Faserverbundstrukturen

FIT-Hybrid-Verfahren für tragende Leichtbaustrukturen vorgestellt

19.08.11 | Redakteur: Dorothee Quitter

Tragende Faserverbundstruktur, im FIT-Hybrid-Verfahren hergestellt (Bild: Universität Erlangen-Nürnberg)
Tragende Faserverbundstruktur, im FIT-Hybrid-Verfahren hergestellt (Bild: Universität Erlangen-Nürnberg)

Auf der diesjährigen IAA stellt der Lehrstuhl für Kunststofftechnik (LKT) der Universität Erlangen-Nürnberg das neue FIT-Hybrid-Verfahren zur effizienten Herstellung von tragenden Leichtbau-Faserverbundstrukturen vor.

Durch Umformen von Organoblechen und gleichzeitigem Spritzgießen in nur einem Verarbeitungsschritt werden hochbelastbare, aber trotzdem leichte Bauteile geschaffen. Enorme Gestaltungsfreiheit bei gleichzeitig hoher Steifigkeit zeichnen das FIT-Hybrid-Verfahren aus. Neben dem JEC Innovation Award, hat es bereits mit dem Innovation-Champion Top 30 die höchste Auszeichnung des Network of Automotive Excellence erhalten. (qui)

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 28754240) | Fotos: Universität Erlangen-Nürnberg

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