Klebstoff

Für die Verklebung von Rotorblättern

07.10.2008 | Redakteur: Juliana Schulze

Rotorblätter müssen extremen Belastungen standhalten: Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h schnellt die Blattspitze einer Windkraftanlage durch die Lüfte. Ihre Qualität

Rotorblätter müssen extremen Belastungen standhalten: Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h schnellt die Blattspitze einer Windkraftanlage durch die Lüfte. Ihre Qualität wird nicht zuletzt durch die Zuverlässigkeit der Klebeverbindungen bestimmt. Mit Macroplast UK 8340 hat Henkel jetzt als erstes Unternehmen einen Gl-zertifizierten Polyurethan-Klebstoff für den Windkraftanlagenbau entwickelt, der den Richtlinien für die Verklebung von Rotorblättern mit duroplastischen Klebstoffen entspricht. In der Praxis überzeugt der Klebstoff durch seine schnelle Aushärtung. Durch eine niedrigere exotherme Reaktion bei der Verarbeitung des zweikomponentigen Klebstoffs wird zudem sowohl die Dauer als auch die Temperatur der Temperungsphase herabgesetzt. Für die Hersteller von Rotorblättern bedeutet das ein erhebliches Einsparungspotential beim Energieverbrauch. Parallel dazu reduziert die Verarbeitung des Klebstoffs bei niedrigen Temperaturen die Entstehung von Spannungsrissen.

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